Montagmorgen, ich wollte gerade meine emails lesen, da passierte es - die Internetverbindung war weg! An sich kein Problem, das kennen wir schon. Normalerweise warten wir einfach ab und trinken die sprichwörtliche Tasse Tee. Falls das nichts nützt, hat sich das Aus- und wieder Einschalten des Routers bewährt. Hilft auch das nicht, rettet uns letztendlich das Ziehen des Netzsteckers. Doch nicht an diesem Morgen. Keine Maßnahme führte zurück ins www.
Wir versuchten es am Nachmittag nochmal - nichts! Dabei hatte ich dem Verlag das Manuskript für die Kurzkrimis für Anfang der Woche versprochen.
Früher hätte man ja einfach einen Stapel Papier in einen Umschlag gestopft und wäre zur Post gefahren, aber im e-mail-Zeitalter... Egal, Dienstag ist ja auch noch Wochenanfang. Dennoch wurde der Göttergatte von mir genötigt, bei der ewe anzurufen. Er verbachte den Rest des Nachmittags in der Warteschleife und erreichte nichts.
Am nächsten Morgen öffnete ich mit klopfendem Herzen den Laptop. Aber da, wo 5 Balken meine Netzverbindung anzeigen sollten, grinste mich nur ein hässliches weißes x auf rotem Grund an - kein Netz!
Wieder nötigte ich den Gatten, bei der ewe anzurufen. Ich selbst mache solche Anrufe nicht mehr, seit ich vor Jahren ein traumatisches Gespräch mit der Störungsstelle der Telekom führte.
Unser Telefon war ausgefallen. Zum Glück besaß mein Mann schon ein Handy und ich wollte die Störung melden. Kaum hatte ich mein Problem geschildert, bekam ich die Antwort: "An uns liegt das aber nicht!" Gut der Mann, wenn der das schon weiß, sobald ich mich auch nur gemeldet habe. Auf meine Frage, was es denn wohl sonst sein könne, fragte er: "Brennt das LED am NBT?" (die Buchstabenfolge kann auch anders gewesen sein, ist ja schon lange her) "Häh?!" Mal ganz davon abgesehen, dass ich gar nicht wollte, dass bei uns irgendwas brennt, hatte ich keinen blassen Schimmer, was der Typ von mir wollte. "Okay, und jetzt nochmal für Leute, die nicht bei der Telekom-Technik arbeiten", forderte ich ihn auf. Mit einer Stimme, mit der man Kleinkindern zum sechsten Mal dieselbe Frage beantwort, erklärte er mir, dass sich an meinem Telefonanschluss ein Kästchen befinden müsse. Und dort sollte ein grünes Lämpchen leuchten. Aaaaah, damit konnte ich doch was anfangen. Das Kästchen war schnell gefunden, das Lämpchen leuchtete. "Oh", meinte mein Gesprächspartner, "dann liegt es wohl doch an uns." Immerhin hatten wir eine halbe Stunde später wieder Telefon.
Doch zurück zum aktuellen Problem. Diesmal erreichte der Göttergatte jemanden bei der ewe und uns wurde versprochen, dass man das an die Technik weiterleiten würde und die sich bei uns melden. Das war das Letzte, was wir an diesem Tag hörten und nach wie vor kein Internet!
Nun, dachte ich, dann schreib' doch einfach an deinem Kurzkrimi für die Klarant-Newsletter-Aktion weiter. Das geht ja auch ohne Internet. Stimmt - aber nur so lange, bis man den zeitlichen Ablauf einer Vergiftung recherchieren möchte... Auch die orthgraphischen Unsicherheiten konnten nicht sofort geklärt werden. Ich besitze keinen Duden in Papierform. Schon gar keinen, der die neue Rechtschreibung beinhaltet.
Da ich mir ein bisschen Sorgen machte, dass sie womöglich auf die Idee kommen würden, uns per e-mail mitzueitlen, das irgendwas kaputt ist, fuhr ich am Mittwochmorgen selbst zur ewe. Dort erfuhr ich, dass zurzeit noch geprüft wurde, das aber ein bis zwei Tage dauern könne - kreisch!!!!
Am Abend kam dann eine SMS der ewe-Technik mit der Aufforderung, unsere Endgeräte zu überprüfen. Wir hatten den Router schon vorher verdächtigt - nun erhärtete sich der Verdacht.
Ein Anruf des ewe-Technikers am Donnerstagmorgen bestätigte, dass tatsächlich der Router im Eimer war. Also fuhr mein Mann dorthin, um einen neuen zu erstehen. Der hätte 29,90 gekostet, wenn unser Vertrag alt genug gewesen wäre. Leider fehlten uns 6 Monate und darum wollten sie dann 200,-- Euronen haben...
So machte mein Mann sich auf den Weg zum nächsten Elektrofachhandel. Der hatte wegen Inventur geschlossen. Wieder quer durch Leer, zum nächsten Anbieter. Dort erstand er einen Router für 60,-- Euro - der leider mit unserer Anlage nicht funktionierte... Das Ding also wieder umgetauscht und Freund Jürgen um Hilfe angefleht. Und man mag es kaum glauben, er hatte noch einen ausgedienten Router, den er uns heute Morgen brachte.
Ich werde dem lieben Jürgen ewig dankbar sein und hatte Freudentränen in den Augen, als ich endlich wieder die 5 kleinen Balken sah!
Freitag, 17. Oktober 2014
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Maisernte
Um diese Jahreszeit warten wir täglich ganz gespannt auf den Mähdrescher, darauf, dass er uns endlich von der zwei Meter fünfzig hohen Maiswand hinter dem Haus befreit.
Gestern war es soweit! Ein Mähdrescher fuhr vorbei. Gespannt lauschten wir hinterher - würde er bremsen? Das Ding war gut in Schuss, wir hörten nichts. Vom Wohnzimmerfenster aus können wir auch nicht sehen, ob er zum Feld abbiegt und hinterm Haus steht besagte Maiswand, die jedweden Blick verhindert.
Dann kam der erste Silowagen und - er bremste! Schon konnten wir das Geräusch hören, das uns im Herbst das Liebste ist - das Heulen des Mäher-Gebläses, das die Maiswand, vom Mäher in kuhmaulgerechte Stückchen zerkleinert, auf den Silowagen befördert. Hurra!
Nun dürfen wir wieder ein paar Monate darauf hoffen, dass der Bauer sich doch für einen Fruchtwechsel entscheidet und wir mal einen Sommer lang auf Getreidefelder schauen dürfen. Allein, mir fehlt der Glaube...
Gestern war es soweit! Ein Mähdrescher fuhr vorbei. Gespannt lauschten wir hinterher - würde er bremsen? Das Ding war gut in Schuss, wir hörten nichts. Vom Wohnzimmerfenster aus können wir auch nicht sehen, ob er zum Feld abbiegt und hinterm Haus steht besagte Maiswand, die jedweden Blick verhindert.
Dann kam der erste Silowagen und - er bremste! Schon konnten wir das Geräusch hören, das uns im Herbst das Liebste ist - das Heulen des Mäher-Gebläses, das die Maiswand, vom Mäher in kuhmaulgerechte Stückchen zerkleinert, auf den Silowagen befördert. Hurra!
Ich gestehe, ich bin immer wieder total begeistert vom "Tanz" der riesigen Landmaschinen. Wie präzise die Schlepper neben dem Mäher fahren und wie elegant der Austausch erfolgt, wenn der Traktor mit dem leeren Silohänger, den gefüllten ersetzt. Und wenn das ganze noch mit voller Beleuchtung im Dunkeln passiert, dann ist das schon richtig spektakulär. Respekt Jungs!
Nun dürfen wir wieder ein paar Monate darauf hoffen, dass der Bauer sich doch für einen Fruchtwechsel entscheidet und wir mal einen Sommer lang auf Getreidefelder schauen dürfen. Allein, mir fehlt der Glaube...
| Als wir das Haus damals kauften, war das alles Weideland, auf dem unsere Schafe grasen durften... |
Samstag, 30. August 2014
Facebook-Autoren-Seite
Nun habe ich unter Umgehung der Berühmtheits-Problematik eine Autorenseite erstellt und dieser blöde Blog hier weigert sich hartnäckig, diese Seite in irgendeiner Form zu verlinken. Entweder schickt er den link ins Nirvana oder mir wird erzählt, er enthalte unzulässige Zeichen...
Nach wie vor ist nicht auszuschließen, dass ich schlichtweg zu dämlich dazu bin...
Aber so richtig doof bin ich nicht. Dann eben so - ätsch!
https://www.facebook.com/pages/Susanne-Ptak/291031507764678?sk=timeline
Und nun hab' ich's doch noch geschafft!!! (siehe rechts). Blogger mag einfach den html 5 code nicht...
Nach wie vor ist nicht auszuschließen, dass ich schlichtweg zu dämlich dazu bin...
Aber so richtig doof bin ich nicht. Dann eben so - ätsch!
https://www.facebook.com/pages/Susanne-Ptak/291031507764678?sk=timeline
Und nun hab' ich's doch noch geschafft!!! (siehe rechts). Blogger mag einfach den html 5 code nicht...
Donnerstag, 28. August 2014
Echte Berühmtheiten
Da inzwischen drei meiner Bücher veröffentlicht wurden, das vierte gerade von mir überarbeitet wird und für das Kurzkrimi-Buch, das auch noch dieses Jahr erscheinen wird, schon die erste Geschichte fertig ist, dachte ich, dass es jetzt mal an der Zeit ist, bei Facebook eine richtige Autoren-Seite einzurichten.
Doch ich scheiterte schon nach wenigen Minuten. Facebook wollte von mir wissen, ob es sich bei mir um eine "echte Berühmtheit" handelt. Schon wollte ich "nein" anklicken, da geriet ich ins Grübeln.
Was passiert, wenn ich jetzt "nein" drücke? Landet meine Seite dann vielleicht automatisch auf irgendeinem geheimen Versager-Server? Was überhaupt ist eine "echte Berühmtheit"? Und gibt es auch "unechte Berühmtheiten"? Fragen über Fragen.
Also, "echt" könnte ich ja nun glasklar mit "ja" beantworten, aber bin ich auch berühmt? Schließlich genieße ich durchaus eine gewisse "Regional-Prominenz". Jetzt nicht durch meine Bücher, nein, nein. Mehr so eine "Die-durchgeknallte-Zugereiste-mit-den-Schafen" Berühmtheit. Immerhin, wenn man in Logaerfeld oder Logabirum fragt, wo denn wohl die "Schafsfrau" wohnt, bekommt man in 80% der Fälle eine korrekte Wegbeschreibung. Das kann ja nun auch nicht jeder von sich behaupten, oder?
Kürzlich zappte der Göttergatte während einer Werbepause durch die Fernsehprogramme und landete bei einer recht skurrilen Veranstaltung, die da heißt: Promi Big Brother, oder so ähnlich. Ein Promi ist doch eigentlich jemand, der berühmt ist. Nun, ich kannte keinen der Hausinsassen. Liegt das nun an mir, weil ich keine Klatschblätter lese? Oder lassen sich "echte Berühmtheiten" zu so etwas gar nicht herab? Das wiederum würde mich zur "echten Berühmtheit" qualifizieren, denn niemalsnicht würde ich mich mit einem Rudel Pappnasen irgendwo einschließen lassen - nicht mal für Geld.
Stephen King, ja, der ist echt berühmt. Den kennt fast jeder, selbst wenn er noch nie ein Buch von ihm gelesen hat. Nun ist es aber nicht völlig auszuschließen, dass ich mal genauso berühmt werde. Es ist ja auch nicht völlig auszuschließen, dass mir ein Stück Weltraumschrott auf den Kopf fällt... Leider gibt es die Möglichkeit "eventuell zukünftig mal echt berühmt" anzukreuzen bei Facebook nicht. Zu dumm, dann wäre mein Problem gar nicht erst entstanden.
Ich möchte das auch nicht später ändern müssen, da Facebook ja jede Änderung umgehend in die Welt hinausposaunt. Wenn man zum Beispiel nachträglich seinen Beziehungsstatus ändern möchte, bekommt man zwei Tage lang Glückwünsche zu einer 16 Jahre zurückliegenden Hochzeit... Das wäre doch echt peinlich, wenn auf meiner Seite eines schönen Tages steht: Susanne Ptak ist jetzt berühmt...
Welch ein Dilemma. Ich versuche jetzt einfach mal, mich um die Beantwortung der Frage herumzudrücken. Mal sehen, was dann passiert.
Doch ich scheiterte schon nach wenigen Minuten. Facebook wollte von mir wissen, ob es sich bei mir um eine "echte Berühmtheit" handelt. Schon wollte ich "nein" anklicken, da geriet ich ins Grübeln.
Was passiert, wenn ich jetzt "nein" drücke? Landet meine Seite dann vielleicht automatisch auf irgendeinem geheimen Versager-Server? Was überhaupt ist eine "echte Berühmtheit"? Und gibt es auch "unechte Berühmtheiten"? Fragen über Fragen.
Also, "echt" könnte ich ja nun glasklar mit "ja" beantworten, aber bin ich auch berühmt? Schließlich genieße ich durchaus eine gewisse "Regional-Prominenz". Jetzt nicht durch meine Bücher, nein, nein. Mehr so eine "Die-durchgeknallte-Zugereiste-mit-den-Schafen" Berühmtheit. Immerhin, wenn man in Logaerfeld oder Logabirum fragt, wo denn wohl die "Schafsfrau" wohnt, bekommt man in 80% der Fälle eine korrekte Wegbeschreibung. Das kann ja nun auch nicht jeder von sich behaupten, oder?
Kürzlich zappte der Göttergatte während einer Werbepause durch die Fernsehprogramme und landete bei einer recht skurrilen Veranstaltung, die da heißt: Promi Big Brother, oder so ähnlich. Ein Promi ist doch eigentlich jemand, der berühmt ist. Nun, ich kannte keinen der Hausinsassen. Liegt das nun an mir, weil ich keine Klatschblätter lese? Oder lassen sich "echte Berühmtheiten" zu so etwas gar nicht herab? Das wiederum würde mich zur "echten Berühmtheit" qualifizieren, denn niemalsnicht würde ich mich mit einem Rudel Pappnasen irgendwo einschließen lassen - nicht mal für Geld.
Stephen King, ja, der ist echt berühmt. Den kennt fast jeder, selbst wenn er noch nie ein Buch von ihm gelesen hat. Nun ist es aber nicht völlig auszuschließen, dass ich mal genauso berühmt werde. Es ist ja auch nicht völlig auszuschließen, dass mir ein Stück Weltraumschrott auf den Kopf fällt... Leider gibt es die Möglichkeit "eventuell zukünftig mal echt berühmt" anzukreuzen bei Facebook nicht. Zu dumm, dann wäre mein Problem gar nicht erst entstanden.
Ich möchte das auch nicht später ändern müssen, da Facebook ja jede Änderung umgehend in die Welt hinausposaunt. Wenn man zum Beispiel nachträglich seinen Beziehungsstatus ändern möchte, bekommt man zwei Tage lang Glückwünsche zu einer 16 Jahre zurückliegenden Hochzeit... Das wäre doch echt peinlich, wenn auf meiner Seite eines schönen Tages steht: Susanne Ptak ist jetzt berühmt...
Welch ein Dilemma. Ich versuche jetzt einfach mal, mich um die Beantwortung der Frage herumzudrücken. Mal sehen, was dann passiert.
Montag, 25. August 2014
Autorenvorstellung
Auch wenn es nicht so ganz einfach ist, mit dem Leben weiter zu machen - es geht halt nicht anders und das ist auch gut so. In Trauer zu verharren macht nichts besser und hilft niemandem.
Darum habe ich heute mal was nettes für euch. Beziehungsweise mein Verlag hat was nettes über mich gemacht - finde ich auf jeden Fall.
http://klarantsblog.blogspot.de/2014/08/neuigkeit-ostfrieslandkrimis-susanne.html
Darum habe ich heute mal was nettes für euch. Beziehungsweise mein Verlag hat was nettes über mich gemacht - finde ich auf jeden Fall.
http://klarantsblog.blogspot.de/2014/08/neuigkeit-ostfrieslandkrimis-susanne.html
Freitag, 22. August 2014
Die Welt dreht sich weiter...
Es gibt Tage, da glaubt man, der Himmel müsse einstürzen und die Erde aufhören, sich zu drehen.
Doch dann kommt ein Tag, an dem man plötzlich froh ist, dass Gebete und Flüche nicht erhört wurden und der Himmel noch da ist, wo er hingehört und die gute alte Mutter Erde weiter ihre Runden dreht
.
Heute haben wir Lena beerdigt. Es war ein schlimmer Tag und dennoch spürte man, dass sich da etwas zwischen die Trauer schleicht: Erleichterung. Erleichterung darüber, dass unsere Süße jetzt keine Schmerzen mehr erleiden muss. Und eine ausgesprochen egoistische Erleichterung: die Angst ist weg. Das Schlimmste was passieren konnte, das wovor wir alle Angst hatten, ist geschehen. Trotz aller Traurigkeit kann man irgendwie leichter Atmen. Also atmen wir jetzt tief durch und helfen Silke, den Scherbenhaufen, den das Schicksal ihr vor die Füße geworfen hat, irgendwie zusammen zu fegen und etwas Neues daraus zu machen.
Doch dann kommt ein Tag, an dem man plötzlich froh ist, dass Gebete und Flüche nicht erhört wurden und der Himmel noch da ist, wo er hingehört und die gute alte Mutter Erde weiter ihre Runden dreht
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Heute haben wir Lena beerdigt. Es war ein schlimmer Tag und dennoch spürte man, dass sich da etwas zwischen die Trauer schleicht: Erleichterung. Erleichterung darüber, dass unsere Süße jetzt keine Schmerzen mehr erleiden muss. Und eine ausgesprochen egoistische Erleichterung: die Angst ist weg. Das Schlimmste was passieren konnte, das wovor wir alle Angst hatten, ist geschehen. Trotz aller Traurigkeit kann man irgendwie leichter Atmen. Also atmen wir jetzt tief durch und helfen Silke, den Scherbenhaufen, den das Schicksal ihr vor die Füße geworfen hat, irgendwie zusammen zu fegen und etwas Neues daraus zu machen.
"Wenn das Leben dich nervt, streu Glitzer drüber"
Lena van Rahden 1.8.1991 - 16.8.2014
Samstag, 16. August 2014
Ein schrecklicher Verlust
Letzte Nacht starb Lena, die Tochter meiner Freundin und Nachbarin, nach langer Krankheit. Ich kann nicht in Worte fassen, wie unendlich traurig ich bin.
Geliebte Lena,
du warst so mutig und so stark. Auch wenn es dir sehr schlecht ging, hast du nie den Lebensmut verloren. Du hast so tapfer gekämpft und am Ende doch verloren.
Dass du jetzt bei deinem Papa bist, den wir genauso sehr vermissen, wie wir dich vermissen werden, tröstet ein wenig.
Ich hoffe, dass du da, wo du jetzt bist, all das erleben darfst, was du in deinem viel zu kurzen Leben nicht konntest.
Mach's gut, meine Süße - bis irgendwann
Geliebte Lena,
du warst so mutig und so stark. Auch wenn es dir sehr schlecht ging, hast du nie den Lebensmut verloren. Du hast so tapfer gekämpft und am Ende doch verloren.
Dass du jetzt bei deinem Papa bist, den wir genauso sehr vermissen, wie wir dich vermissen werden, tröstet ein wenig.
Ich hoffe, dass du da, wo du jetzt bist, all das erleben darfst, was du in deinem viel zu kurzen Leben nicht konntest.
Mach's gut, meine Süße - bis irgendwann
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